Unihockey Fricktal
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Saison wird fortgesetzt - Herren 1 in Playouts gegen Luzern

Per Ende Dezember 2021 wurde die Unihockey-Saison unterbrochen, per 12. Februar nun aber wieder aufgenommen. Fürs Herren 1 bedeutet das, dass sie in den Playouts gegen Luzern um den vorzeitigen Ligaerhalt spielen. Das erste Spiel findet auswärts am Sonntag, 13. Februar statt.

Dass die Fricktaler in den Playouts stehen würden, war bereits vor dem Saisonunterbruch absehbar. Es reihten sich zu viele Niederlagen aneinander. Dass die Saison aber fortgesetzt wird und man in den Playouts gegen Luzern antreten muss, war so nicht unbedingt zu erwarten.

Kurze Vorbereitungszeit

In der 1. Liga GF gilt die Regelung, dass nur mit 2G und Maske oder 2G+ trainiert sowie mit 2G+ gespielt werden kann. Entsprechend waren die Trainings zu Beginn des Jahres mässig effizient bzw. besucht. Immerhin: Der Unterbruch gab vielen angeschlagenen und verletzten Spielern die Möglichkeit, ihre Beschwerden auszukurieren. Es bleibt zu hoffen, dass die nun deutlich erhöhte Trainings- wie auch Matchpräsenz sich auf die Resultate niederschlagen wird.

Playouts gegen Luzern

Die Fricktaler hatten aufgrund des Unterbruchs keine Möglichkeit mehr, ihren 12. Platz in der Qualifikation abzugeben. Damit steht fest, dass man in den Playouts auf das neuntplatzierte Luzern trifft. In einer Best-of-5-Serie (wer zuerst drei Siege hat) wird nun bestimmt, wer die Saison frühzeitig beenden kann und wer bei einer Niederlage in der Serie gegen einen Zweitligisten um den Ligaerhalt spielen muss. Gegen Luzern konnten die Fricktaler das Heimspiel knapp nach Verlängerung gewinnen und mussten sich auswärts deutlich geschlagen geben. Speziell die Art und Weise der Auswärtsniederlage im Dezember dürfte den Fricktalern zu denken gegeben haben.

Die Spieldaten sind bereits festgelegt, die Fricktaler dürfen aufgrund der schlechteren Platzierung nur das Spiel 2 ( und allenfalls 4) zuhause bestreiten:

 

Die momentanen Bestimmungen bezüglich COVID-19 verlangen zum Betreten der Halle ein gültiges 2G-Zertifikat sowie das Tragen einer Maske.